So nutzen Sie den Urlaubsplaner
Die Excel-Vorlage
Im Blatt „Einstellungen“ wählen Sie Ihr Bundesland. Die zwölf Monatsblätter markieren daraufhin die gesetzlichen Feiertage dieses Landes; Wochenenden sind grau hinterlegt.
Im Blatt „Übersicht“ tragen Sie für bis zu 30 Personen den Jahresurlaub und den Resturlaub aus dem Vorjahr ein. In den Monatsblättern steht „U“ für einen Urlaubstag und „H“ für einen halben Tag. Die Übersicht zählt die genommenen Tage aus allen Monaten zusammen und zeigt den Rest.
Gezählt werden nur Arbeitstage: Ein „U“ auf einem Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag kostet keinen Urlaubstag. Die Vorlage geht dabei von der Fünf-Tage-Woche aus.
Beispiel
- In Bayern ergibt „U“ vom 1. bis 7. Januar 2027 drei Urlaubstage (4., 5. und 7. Januar): Neujahr, das Wochenende und Heilige Drei Könige zählen nicht.
Den Jahreskalender drucken
Der Kalender auf dieser Seite zeigt das ganze Jahr 2027 auf einer Seite im Querformat. Wählen Sie das Bundesland und klicken Sie auf „Drucken / als PDF speichern“; im Druckdialog können Sie statt eines Druckers „Als PDF speichern“ wählen.
Urlaub im Team planen
Ein gemeinsamer Plan zeigt früh, wann viele gleichzeitig fehlen wollen. Der Arbeitgeber muss die Urlaubswünsche berücksichtigen, darf aber aus dringenden betrieblichen Gründen oder wegen vorrangiger Wünsche anderer Beschäftigter ablehnen (§ 7 Abs. 1 BUrlG).
2027 fallen der 1. Mai, der 3. Oktober und beide Weihnachtsfeiertage auf ein Wochenende. Lohnende Brückentage gibt es vor allem nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam – der Brückentage-Planer zeigt sie je Bundesland.
Wie viel Urlaub steht zu?
Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt 24 Werktage bei einer Sechs-Tage-Woche, also 20 Arbeitstage bei einer Fünf-Tage-Woche (§ 3 BUrlG); viele Verträge sehen mehr vor. Bei Teilzeit, Eintritt oder Austritt im Laufe des Jahres rechnet der Urlaubsrechner den Anspruch tagesgenau aus.
Urlaubsplanung in personal·pro
In personal·pro beantragen Beschäftigte Urlaub im Browser oder in der mobilen App, die Führungskraft gibt ihn frei, und der Abwesenheitskalender zeigt, wer wann fehlt. Resturlaub wird übertragen und verfällt nach den eingestellten Regeln; der Feiertagskalender legt jedes Jahr im Herbst das nächste Jahr an.